Dr. Paul Scheibenpflug

Dr. Paul Scheibenpflug

Gesünder bewegen – gesünder arbeiten

Sport- und Kommunikationswissenschafter, seit 1992 im Dienst betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention

Arbeit
Gesundheit
Gesünder bewegen – gesünder arbeiten

Sport- und Kommunikationswissenschafter, seit 1992 im Dienst betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention

Arbeit
Gesundheit

Mitarbeiter bewegen Mitarbeiter

Überblick

Was ist "Mitarbeiter bewegen Mitarbeiter"

Mitarbeiter bewegen Mitarbeiter, kurz MbM, möchte Mitarbeiter:innen dazu befähigen und motivieren, auf die jeweiligen Konstellationen in ihrer Firma angepasst (Erfordernisse, Mitarbeiterbedürfnisse, zeitliche und räumliche Voraussetzungen) ihre KollegInnen in ihrem Bewegungsengagement zu unterstützen.

Besser als jede Expertin und jeder Experte kennen sie ihre Arbeitskolleg/innen, die Arbeitsabläufe und -bedingungen sowie die räumlichen und zeitlichen Möglichkeiten im Betrieb. Dadurch lassen sich Ausgleichübungen ohne Vorbereitungen und Zeitaufwand in den Arbeitsablauf integrieren.

Wie kam es zu MbM ?

1994 durfte ich MbM im Auftrag der damaligen OÖ-GKK und des UVD Linz der AUVA konzipieren. Als Tochter des AUVA-Projekts BIB war MbM ursprünglich bewegungspädagogisch/psychologisch ausgerichtet.
Seinen Erfolg verdankte MbM dem Engagement von Elfriede Kiesewetter (OÖ-GKK) und Claudia Ratzenböck (AUVA), die  partnerschaftlich (!) bereits ab 1995 in Oberösterreich die Realisierung vorantrieben und u.a. mehrere Module zur Nachhaltigkeit (Newsletter, MbM-Absolvent:innentreffen, Folder) entwickelten. 

Als einziger MbM-Leiter hatte ich in den folgenden 10 Jahren Gelegenheit, das Programm zu verfeinern.

Seit 2007 wird MbM auch österreichweit von den verschiedenen Sozialversicherungsanstalten weiter angeboten, wenn auch nur mehr fokussiert auf Kurzpausenprogramme.  

Näheres zu MbM

Das ursprüngliche Konzept

Gemeinsame Bewegungspausen sollten als Zeitoasen dienen, um wieder seine Batterien aufladen zu können, Rituale der Entspannung und Erholung und Förderung des Teamgeists.

Bewegungsübungen dienten als Vehikel zur Verbesserung der „emotionalen Ergonomie“, waren aber nicht als Rückenschule gedacht. 

Auf dieser Basis wurde eine sinnvolle Qualifizierung von MitarbeiterInnen innerhalb zweitägiger Schulungen als ausreichend erachtet.